Mehr Tempo für Elektromobilität

Memorandum zur schnellen und umfassend angelegten Öffnung in die Massenproduktion
Hermann Scheer
Herausgegeben von EUROSOLAR

 

Ab Seite 35 des Memorandums wird auf die Energieallee A7 eingegangen:


XI. Woher soll der Strom für Elektrofahrzeuge kommen?

Die Energie für Elektrofahrzeuge sollte, wo immer möglich, entlang der Fahrbahnen gewonnen werden. Nicht, weil sie dort näher am Verbraucher wäre, denn der Strom wird ja zunächst in das allgemeine Netz eingespeist, sondern vielmehr weil diese Landschaftsabschnitte durch den Verkehr ohnehin schon vorgeprägt sind und deshalb Windkraftanlagen oder Solaranlagen in der Regel nicht mehr als störend empfunden werden. Der naturästhetische Eingriff ließe sich durch die Nutzung von Verkehrsachsen als Energieachsen minimieren. Dies soll nachfolgend beispielhaft an der A 7 aufgezeigt werden.


1. Das Leuchtturmprojekt A 7

Großprojekte faszinieren, auch wenn es, wie beispielsweise bei der Atomkraft, die falschen sind. Technische Strukturen, die kleinteilig und dezentral angelegt sind, entfalten weniger Anziehungswirkung obwohl sie oft Besseres und mehr leisten als großtechnische Projekte. Dies ist ein Problem für die erneuerbaren Energien. Deshalb ist es an der Zeit die Leistungsfähigkeit dieser Technologien in einem Leuchtturmprojekt zu demonstrieren, das weltweit Aufmerksamkeit erregen wird. Dieses Leuchtturmprojekt ist die Energieallee A 7. >>Mehr

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Quelle: www.eurosolar.de
www.eurosolar.de/de/images/stories/pdf/EUROSOLAR_Mehr_Tempo_fuer_Elektromobilitaet.pdf
20100429

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